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Diverse Berichte aus z.B. Megaphon, Wochenspiegel, ...

Trainerassistentenausbildung beim Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband

Trainerassistentenausbildung beim Nordrhein-Westfälischen Judo-Verband

Vom 7. bis zum 10. April 2015 fand die Ausbildung zum Trainerassistenten in der Sportschule
Hennef statt. Die angehenden Nachwuchstrainer Celina Weinberg, Lisa Prill und Alan Sell von der
Judoabteilung des Dünnwalder TV begaben sich voller Tatendrang zur Sportschule Hennef, um an
dem Lehrgang teilzunehmen.

Nach Anreise am Dienstagmorgen begaben wir uns erwartungsfroh zur Begrüßung durch die
Ausbilder. Insgesamt waren wir 35 Leute im Alter von 12-18 Jahren. Wir bekamen einen straffen
Trainingsplan vorgelegt, der drei praktische Stunden und eine Theorieeinheit für jeden Tag vorsah.
Die Aufteilung der Stunden variierte. Die theoretische Stunde war mal abends, mal mittags und mal
morgens. Um 8 Uhr galt es aufzustehen und zu frühstücken um 21 Uhr waren wir dann endlich
entlassen. In den drei Tagen sollten wir in die grundlegenden Aspekte des Judotrainings eingeführt
werden, die pädagogischen Dinge sollten dabei nicht außer Acht gelassen werden. Die Sportschule
Hennef bestand aus einem großen Areal, inklusive einem Schwimmbad, zwei Fußballplätzen und
einer riesigen Judohalle, etwas abgelegen von den Wohnräumen. Die praktischen Stunden fanden in
der Halle und die theoretischen Stunden in einer schwer zu findenden Räumlichkeit namens
„Euskirchen“ statt. Am Dienstag wurden wir in die Grundprinzipien des Werfens beim Judo
eingeführt. Diese gliedern sich in sieben unterschiedliche Gruppen. Außerdem bekamen wir das
Tandoku-renshu erklärt, also das Bewegen auf der Matte ohne Partner. Am Ende folgte immer eine
Reflexion, in der wir die Ergebnisse der Stunde herausarbeiteten. Am Mittwoch mussten wir uns
wieder um acht Uhr aus dem Bett quälen, um frühstücken zu gehen. Kurz darauf warteten auf uns
die Prinzipien im Boden. Dies beinhaltete die Haltegriffe und die dazugehörigen Befreiungen. Nach
dem Mittagessen durften wir dann selber mal anpacken. Es wurden Gruppen gebildet, die dann,
nach einem vorgegebenen Thema, zehn Minuten selber unterrichten durften. Bei der Lehrprobe
bekamen wir ein Gefühl, selber die Führung zu übernehmen und kreativ zu werden. Anschließend
erhielt jede Gruppe eine Rückmeldung. Lob vor allen, Kritik unter zwei Augen, galt hier als
Leitspruch. Die Lehrprobe zog sich über vier Stunden und das Abendessen wurde sehnlich erwartet.
Nach der Theoriestunde wurde auf dem Zimmer Karten gespielt. Man lernte sich besser kennen.
Nach den zwei harten Trainingstagen und vielen Leuten auf engstem Raum war der Körper
geschwächt und die letzten zwei Tage sollten Durchhaltevermögen erfordern. Donnerstag wurde
dann noch einmal richtig hart. Neben turnerischen Grundlagen standen Randoris (Übungskämpfe)
auf dem Programm, die schließlich die letzten Kräfte forderten. In den letzten Stunden wurden die
Formalitäten erledigt und am Freitag erlangten wir schließlich unseren Trainerassistentenschein
inklusive eines Heftes des NWJV zu allen behandelten Themen. Die vier Tage waren für uns eine
sehr lehrreiche Zeit. Wir knüpften zudem neue Kontakte und genossen das hervorragende Essen in
der Sportschule Hennef. Der NWJV stellte klassifizierte Ausbilder bereit, die uns souverän durch
die Ausbildung zum Trainerassistenten führten.

Zu guter Letzt noch ein großes Dankeschön an den DTV, der für die Kosten aufkommt. Wir werden
dies mit Kräften gerne durch unser Training in der Judo-Abteilung zurückzahlen.
Alan Sell

Wir unterstützen die Jugendlichen und Kinder im DTV


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