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Volleyball im DTV seit 1975

Chronik  1975 -  heute

 

 

·         1975 trat die damalige Schülermannschaft des Gymnasiums Köln-Höhenhaus dem DTV bei und nahm im gleichen Jahr an dem Spielbetrieb des WVV teil. Trainer und Abteilungsleiter von 1975 bis 1978 war  Arno Balszuweit, von dem Karl-Heinz Charles bis 1986? beide Ämter übernahm.

·         1980 trat der damalige Leistungskurs Volleyball der Gesamtschule Höhenhaus dem DTV bei. Unter der Leitung von Norbert Kunz wurde eine männl. Jugend A gemeldet.

·         1981 Meldung einer Damenmannschaft unter der Leitung  von K.-H. Charles.

·         1982 Meldung einer weibl. B-Jugend unter Ltg. von Norbert Kunz;

·         1983 Meldung einer männl. B-Jugend unter Leitung von Norbert Kunz.

·         Ditmar Wiesner trainierte 1983 die 2.Herren Volleyballmannschaft des Dünnwalder TV und die des VC Rosenmaar. In dieser Zeit hatte Ditmar den VCR in den DTV integriert, für ca. 1 Jahr. Der VCR wurde danach wieder selbstständig und von ihm bis 1989 trainiert. 1989 übernahm Ditmar die Organisation der Herzsportgruppen im DTV.

·         1984 Meldung einer weibl. und männl. C-Jugend unter der Ltg. von Norbert Kunz und einer 2. Herrenmannschaft (Ltg. Werner Hopfe).1984 nahm der DTV mit 10 Mannschaften an den Meisterschaftsspielen des Volleyball-Verbandes teil. Dies waren 2 Männer-, 1 Frauen- und 7 Jugendmannschaften. Die 1.Mannschaft spielte in der Kreisliga.

·         1985 Meldung einer männl. D-Jugend unter Norbert Kunz.1985 erhielt der DTV den Ehrenpreis des Volleyballverbandes für hervorragende Jugendarbeit. Die Spieler der 1.Mannschaft kamen ausschließlich aus der eigenen Jugend.

·         1987 bis heute Leitung einer Mixed-Mannschaft  im DTV durch Werner Hopfe und lange auch durch Jutta Hopfe.

·         1989 hat K.-H. Charles dann beruflich bedingt, sowohl mit dem Spielbetrieb als auch mit dem Training aufgehört. Norbert Kunz wechselte zeitgleich an eine andere Schule. Ralf Elkemann wurde Abteilungsleiter und Trainer der Herren. Die Damen und Jugendmannschaften wurden von dem Spielbetrieb abgemeldet. Nach einem Jahr übernahm Michael Schwarz die Abteilungsleitung. Leider zerfiel die Herren-Mannschaft nach kurzer Zeit. Nachdem Michael Schwarz ging, hat Walter Zadon im Thymian Weg Volleyball angeboten. Übrig blieb alleine die Hobby-Mixed-Mannschaft von Werner Hopfe.1989/90 wurde der wettkampfmäßige Spielbetrieb eingestellt. (Die genauen Gründe dafür sind mir unbekannt.) Davon nicht betroffen war Freizeit-Volleyball (Hobby-Mixed) unter Leitung von Jutta und Werner Hopfe

·         1990 Meldung der Hobby-Mixed Mannschaft zur Teilnahme an Spielen der Kreisklasse und Kreisliga Köln. Ditmar hat Werner  bis 2008 gelegentlich als Übungsleiter vertreten und hin wieder in der Mannschaft mitgespielt.

Nachdem Werner und Jutta die Mixed Mannschaft übernommen hatten wurde eine gut harmonierende Gemeinschaft geformt.

Heute noch kommt neben den sportlichen Aktivitäten auf vielen Turnieren und in der Hobby-Liga der gesellige Teil nicht zu kurz.

Z.B. wurden Kanu Touren, segeln, Volleyballfrühstück nach den Spielen, Turnieren in Nürnberg, Beachvolleyball in Flittard und Herrenstrunden und vieles mehr zusammen unternommen.

Besonders schön sind die Fahrten zum Segeln mit Übernachtungen in Zelten bzw. Ferienhäusern. Hier haben wir zusammen gekocht, gegrillt, getrunken, gesungen und Spiele veranstalten.

·         2009 wurden die Hobby-Mixed Mannschaft und die Jugendmannschaft wieder zur Abteilung  ernannt und Werner Hopfe zum Abteilungsleiter gewählt. Stellvertreter sind Meike Hopfe und Christian Krüger. Seit 2011 wird die Abteilung durch Christian Krüger und Corina Schmidt geführt.

 

Die Volleyball Gruppe ist und war immer sehr kreativ, kooperativ und hat viel Witz im Gruppengefüge. Sie tritt für einander ein. 

Ein Dank an alle die aktiv zum Erhalt dieser hervorragenden Gruppe über die  mehr 35 Jahre beitragen und beigetragen haben.  

 

 

Ditmar Wiesner / Christian Krüger

 

 

 

Wir über uns

Die Abteilung Volleyball:

Die Abteilung Volleyball im DTV besteht derzeit aus zwei Hobby-Mixed-Gruppen, die noch Spielerinnen und Spieler sucht! In der Hobby-Mixed-Gruppe spielen Frauen und Männer gemeinsam. Wir sind als Mannschaft in der Kreisliga und der Kreisklasse Köln gemeldet und tragen jährliche Turniere mit anderen Kölner Mannschaften aus. Neben den wöchentlichen Trainingszeiten kommen auch geselliges Beisammensein und andere sportliche Aktivitäten in der Gruppe nicht zu kurz. Wir gehen gemeinsam segeln und Kanu fahren, spielen Beachvolleyball oder treffen uns zu nationalen und internationalen Turnieren.

Das Spiel

Volleyball ist eine Mannschaftssportart aus der Gruppe der Rückschlagspiele, bei der sich zwei Mannschaften mit jeweils sechs Spielern auf einem durch ein Netz geteilten Spielfeld gegenüberstehen. Ziel des Spiels ist es, einen Ball (den Volleyball) ohne Hilfsmittel über das Netz auf den Boden der gegnerischen Spielfeldhälfte zu spielen und zu verhindern, dass Gleiches dem
Gegner gelingt, bzw. die gegnerische Mannschaft zu einem Fehler zu zwingen. Eine Mannschaft darf den Ball (zuzüglich zum Block) dreimal in Folge berühren, um ihn zurückzuspielen.

Volleyball stammt aus den Vereinigten Staaten und wird nahezu weltweit ausgeübt. Der Volleyball-Weltverband FIVB repräsentiert 218 Nationen mit rund 35 Millionen Spielern.

Das Volleyballfeld ist 18 m lang und 9 m breit, so dass jede Mannschaft auf einer Feldhälfte mit 9 x 9 m spielt. Die Feldhälften werden durch ein Netz getrennt, dessen Höhe (Netzoberkante) bei Herren 2,43 m, bei Damen 2,24 m und im Mixed 2,35 m beträgt. Es besteht aus dunkelbraunem oder schwarzem Leinengarn und ist 1 m breit und 9,5 bis 10 m lang, so dass auf jeder Seite 25-50 cm über die Seitenlinien des Feldes herausragen. Die Pfosten zum Befestigen des Netzes sind aus diesem Grund nicht auf der Seitenlinie befestigt, sondern ca. 1 m außerhalb des Feldes. Zur besseren Visualisierung der Seitenbegrenzung sind direkt über den Seitenlinien zwei Bänder senkrecht am Netz befestigt. Darüber ragt jeweils ein Stab (sog. Antenne) 80 cm hoch über das Netz. Die Antennen dürfen nicht berührt werden und dienen als linke und rechte Begrenzung, innerhalb derer der Ball über das Netz gespielt werden muss (gedanklich nach oben verlängert). Das Netz muss straff gespannt sein, denn Netzberührung durch den Ball ist kein Fehler und der Ball darf nach dem Zurückprallen aus dem Netz noch gespielt werden.

In drei Metern Abstand zum Netz befinden sich parallel zur Mittellinie die Angriffslinien. Nur Vorderspieler dürfen innerhalb dieser Angriffszone (Bereich zwischen Mittellinie und Angriffslinien) den Ball, der sich im Moment des Schlagens vollständig oberhalb der Netzkante befindet, über das Netz befördern. Hinterspieler dürfen den Ball in der Vorderzone nur unterhalb der Netzkante über das Netz spielen oder den Ball nach Absprung hinter der Angriffslinie schlagen. Die Landung darf allerdings in der Vorderzone erfolgen. Rund um das eigentliche Spielfeld muss eine mindestens drei Meter breite Zone freigehalten werden, in welcher der Ball ebenfalls gespielt werden darf. Für Spiele in der Halle wird ein insgesamt acht Meter hohes Dach empfohlen, ohne dass störende Hindernisse (z. B. Basketballkörbe) sich im Raum befinden. Im offiziellen Spielbetrieb werden angesichts der begrenzten Möglichkeiten vieler kleinerer Vereine in unteren Ligen seitens der Volleyballverbände geringere Anforderungen an die Räumlichkeiten gestellt als in höheren Spielklassen.

Der wie das Spiel genannte Volleyball war bis 1998 einfarbig und hell und darf seither auch aus einer Kombination von Farben bestehen. Er besteht außen aus nahtlosem, leicht aufgepolstertem Leder mit einer luftgefüllten Gummiblase im Inneren. Mit einem Umfang von 65 bis 67 cm und einem Gewicht von 260 bis 280 g ist der Volleyball kleiner und deutlich leichter als ein Basketball oder ein Fußball. Die Marke der Spielbälle wird vom Volleyballverband für den nationalen Bereich festgelegt. Es gibt im Internationalen Bereich mehrere zugelassene Spielbälle, die sich in Kleinigkeiten bei Farbe und Materialbeschaffenheit unterscheiden. Die allgemeinen Grundsätze bezüglich Umfang und Gewicht sind gleich.

Eine Mannschaft besteht aus sechs bis zwölf Spielern. Die sechs Spieler, die in der Anfangsaufstellung stehen, bezeichnet man als Startspieler oder auch „Starting Six“.

(Quelle: Wikipedia)

Wir unterstützen die Jugendlichen und Kinder im DTV


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